Seit 10 Jahren entwickeln die brandseven Mediaplaner Onlinemarketingstrategien für anspruchsvolle Produkte aus dem Energie- und Telekommunikationsmarkt. In dieser Zeit sind unsere 'lernenden' Kampagnen immer effizienter geworden. Heute sind wir soweit, dass wir auf der Basis von über 4.5 Millionen Einzelbeobachtungen präzise Vorhersagen über den Erfolg von Maßnahmen und Kampagnen machen können - auf Wunsch herunter gebrochen auf eine einzelne Postleitzahl.

Wenn Sie also gerade auf der Suche nach dem zündenden Mediakanal für die Bewerbung Ihrer neuen Produktlinie oder der Verteidigung Ihres Heimatmarktes sind, sprechen Sie uns an - wir helfen Ihnen, Ihren Mediaetat perfekt auszusteuern - bevor Sie auch nur einen Euro für Media ausgegeben haben.


"Wände sollten wir beschmieren - virales Marketing - alles below the line" schrie Eduard. "Wenn Du den Etat nur für virales Marketing ausgibst, was heißt dann noch below the line?" Erich runzelte die Stirn und gruppierte die Pivot-Tabelle um.

Eduard wurde nicht müde. "Wo bleibt Dein Mut zum Risiko? Wenn wir immerzu dieselben Kanäle wie der Wettbewerb buchen, können wir uns auch direkt an die Kasse stellen und jedem Kunden zwei Euro in die Hand drücken. Weißt Du wie viel Spots ich gestern für Tagespflegecrems gesehen habe? Vier Stück - in einem Werbeblock."

"Das ist Spieltheorie" sagte Erich. "Wenn sich alle Bierbrauer darauf einigen könnten, keine Spots mehr zu schalten, könnte die gesamte Branche ihren Mediaetat direkt ins EBIT buchen." "Genau! Aber Menschen sind eben opportunistisch - einer bricht aus, erhöht seinen Marktanteil auf Kosten der anderen und schon sind alle Dämme gebrochen", sagte Eduard. "Richtig, und nicht zu vergessen: Die deutsche Winzer-Innung, CocaCola und Jack Daniels - hinterher trinken die Leute doch noch weniger Bier."